
Aufbruch beim Bodenbauer (Podnar) im Bodental |

Bis zur Märchenwiese folgt man der Loipe |

Der Ausläufer der Rinne ist sichtbar, die Rinne in den Wolken |

Aufstieg zur Pautzrinne |

Im Bereich der Wolkenbasis... |

... gibt es noch eingeschränkte Sicht nach unten... |

...aber nicht mehr nach oben. |

Hans-Jörg beim (aufgegebenen) Versuch, das obere Drittel der Rinne mit aufgepackten Skiern zu besteigen |

Zuletzt steilt sich die Rinne noch etwas auf |

Der Ausstieg aus der Rinne ist für Spitzkehren zu steil und kann nur mehr in der Direttissima bewältigt werden |

Die letzten Meter hinauf zur Zleb ? Scharte |

Die letzten Meter hinauf zur Zleb ? Scharte |

Ab der Scharte geht ohne Steigeisen nichts mehr |

Teilweise ziemlich ausgesetzte Passagen beim Anstieg über den SW-Grat |

Das Übersteigen (oder besser Überkriechen) mit Wiederabstieg dieses Zapfens hätten wir uns bei besserer Sicht und vorzeitigem Queren der Südflanke ersparen können |

Queren eines gefrorenen Schneefeldes an der Südflanke der Selenitza |

Die letzten Kletterpassagen unterhalb des Gipfels |

Gipfelrast an der Staatsgrenze zu Slowenien; Hans Jörg sitzt genau am Grenzzeichen, eine Backe in Österreich, die zweite in Slowenien. |

Gipfelrast an der Staatsgrenze zu Slowenien |

Hans- Jörg versorgt die Gipfelwolke mit Nachschub |

Abstieg in etwas direkterer Linie zurück zum Schidepot |

Im Abstieg haben wir den ausgesetzten Zapfen südseitig umgangen |

Einfahrt in die Pautzrinne |

Hans-Jörgs Bindung hat sich im Bruchharsch unplanmäßig geöffnet und ihm zu einem ungewollten Köpfler verholfen |

Bis zur Wolkenbasis hat die Rinne durchwegs gute Schneeverhältnisse bei schlechter Sicht geboten |

Schließlich hat uns die "Windische Tuchent" nach unten wieder ausgespuckt. Die bessere Sicht hat aber der lupenreine Bruchharsch sofort kompensiert |

Noch immer keine Leberknödelsuppe im Bodental |