
Im Hartelsgraben gilt es viele (am Vormittag noch fest gefrorene) Lawinenkegel zu überqueren |

Wieder zurück in der Aufstiegsspur nach dem Bergen meines bis zum Bach abgestürzten Schistocks |

Schwer lastet der riesige Lawinenkegel auf dem Steg |

Blick zurück aus dem Hartelgraben zum Tamischbachturm |

Erster Blick ins Gsuchkar von einem Punkt knapp unterhalb der Hüpflingeralm |

Nach dem Überwinden der kurzen Waldstufe geht's ins freie Kar |

Aufstieg durch das Gsuchkar; im Hintergrund der Lugauer mit seiner markanten Steilflanke |

Aufstieg durch das Gsuchkar; im Hintergrund der Lugauer mit seiner markanten Steilflanke |

Nach dem Talschluss geht es etwas steiler hinauf zur Einsattelung zwischen Hochhäusl und Gsuchmauer |

Knapp unterhalb des Sattels vor dem Hochhäusl; im Hintergrund der Zeiritzkampel |

Überreste eines Wechtenbruches und Spuren starker Setzung mit großen Fischmäulern im Steilhang unterhalb der Gsuchmauer; im Hintergrund der Lugauer |

Vom Sattel geht es noch einmal steil hinauf zum überwechteten Verbindungskamm zwischen Stadelfeldschneid und Gsuchmauer |

Die letzten Meter zum Gipfel der Gsuchmauer |

"Aussichtsbalkon" unter dem Gipfel der Gsuchmauer |

Jausenpause mit Blick zu den Rottenmanner Tauern |

Am Gipfel der Gsuchmauer; im Hintergrund (v.l.n.r.) Admonter Reichenstein, Ödstein, Festkogel und Hochtor |

Beginn der Abfahrt hinunter ins Gsuchkar |

Abfahrt hinunter zum Sattel zwischen Gsuchmauer und Hochhäusl |

Firnvergnügen pur!!! |

Firn vom Feinsten im Gsuchkar |

Firngenuss pur!!! |

Blick zum Lugauer mit Felsenpassepartout |

Und noch mehr Firn auch weiter unten im Gsuchkar |

Blick zurück von der Hüpflingeralm |

Zum Überwinden der Lawinenkegel im Hartelsgraben galt es auch bei der Abfahrt, die Schi mehrmals abzuschnallen |

Der letzte Lawinenkegel, bevor es mit geschulterten Schiern die letzten 100 HM zur Gesäusebundesstraße hinunter ging |