Schwarzenstein

am 22.12.2017

Schwarzenstein 1.760 m (Umkehrpunkt - 3x) - 1.270 Hm

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mit dabei:
Andreas (Anderl) und Philipp



Aufstieg in der Lasitze
Eine Skitour am ersten Tag des astrononomischen Winters stellt man sich hochwinterlich vor. Bei der Anfahrt hat es aber noch gar nicht danach ausgesehen. Da hat es im Bereich Vordernberg und nach Schneefall am Präbichl mit vielen hängengebliebenen LKWs auch in Eisenerz noch in Strömen geregnet. Auch am Ausgangspunkt in der Eisenerzer Ramsau gab es noch Schneeregen, der allerdings während des Anstiegs in die Lasitze in Schneefall übergegangen ist.

Aufstieg zur Hochalm
Der Spur eines Frühaufstehers (Danke an dieser Stelle für die Spur!) sind wir hinauf bis zur Hochalm gefolgt. Nach einer kleinen Stärkung haben wir uns dann beim Hinaufspuren über die Schwarzensteinplan abgewechselt und nach einer Aufstiegszeit von 1 ¾ Stunden den Umkehrplatz bei „Peppis Wohnzimmer“ erreicht. Die letzten Meter hinauf bis zum Gipfelfelsen haben wir uns aus gutem Grund geschenkt, weil in diesem Bereich der Schnee vom Wind wegen des fehlenden Schutzes der Bäume ordentlich bearbeitet war.

Erste Abfahrt zur Hochalm
Dort haben wir erst einmal gejausnet, dann für die Abfahrt umgerüstet und danach sind wir entlang der Aufstiegsspur zur Hochalm abgefahren. Der Neuschnee hat uns dabei ordentlich um die Ohren gestaubt.

2. Abfahrt zur Hochalm
Auf der Hochalm haben wir die Felle wieder aufgezogen und sind bei dichter werdendem Schneefall in der festgetretenen Spur - jetzt viel weniger mühsam - erneut angestiegen. Eine halbe Stunde später waren wir wieder oben und haben die Felle abgezogen, sie gesäubert und so verstaut, dass sie nach der Abfahrt auch ein drittes Mal auf den Laufflächen haften bleiben sollten. Dann ging es – diesmal orografisch ganz rechts – wieder abwärts. Der flockige Pulverschnee hat uns dabei mehr als nur einen Jauchzer entlockt. Auch der Schlag hinunter zur Hochalm war bestens fahrbar.

3. Anstieg von der Hochalm
Nach der Schrägfahrt sind wir etwas weiter unten als beim ersten Mal wieder auf die Aufstiegsspur getroffen und haben die Felle erneut aufgezogen. In der nun noch kompakteren Spur sind wir nun wieder in einer weiteren halben Stunde ein letztes Mal angestiegen. Oben angekommen durften die Felle nun endgültig ihren Platz im Rucksack einnehmen.

3. Abfahrt zur Hochalm
Wir sind jetzt in der mittleren Schneise ein drittes Mal lustvoll zur Hochalm hinunter gebraust und von da entlang der Aufstiegsspur gleich weiter talwärts in die Lasitze. Dort war es mittlerweile spürbar wärmer geworden und der feuchte Schnee hat bei der Abfahrt zurück zum Ausgangspunkt in der Eisenerzer Ramsau - je nach Zeitpunkt der letzten Wachsung - die Skier mehr oder weniger gestoppt.

Zander in Kräuterkruste
Beim Abschwingen hat es wieder leicht genieselt und am motorisierten Heimweg hat es stellenweise wieder wie aus Kübeln gegossen. Eingekehrt sind wir unterwegs auch noch. Dem Heinrich sei verraten, dass es nach der Kürbiscremesuppe einen Zander in der Kräuterkruste auf Lauchnudeln mit Endiviensalat gegeben hat. Das Mahl abgerundet hat dann noch ein kleiner Kaiserschmarren mit Zwetschkenröster.

Ihm und allen übrigen Besuchern meines weblogs wünsche ich mit einigen Bildern aus dem weihnachtlichen Graz sowie vom geschmückten Tannenbaum vor unserem Haus „Schöne Feiertage!“
Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten



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