
Gute Stimmung beim Aufbruch trotz des Hindernisses und des dadurch verlängerten Anmarschweges |

Am Weg vom Pericnikhaus hinein ins Vratatal |

Nach dem Verlassen der Straße sind wir dem anfangs leicht abfallenden Wanderweg gefolgt |

Viel zu früh haben wir die Bistrica überquert |

Über einen Lawinenkegel dem Cmir entgegen |

Entlang der Bistrica haben wir nur wenig an Höhe gewonnen |

Bei seinem Ausrutscher im steilen Buchenwald hat Christoph nicht nur etwas Haut liegen lassen, sondern leider auch Stockbruch erlitten |

Durch den dichten Buchenwald –jetzt wieder auf Schiern - haben wir endlich die freien Flächen unterhalb des Cmir erreicht |

Beginn des Aufstiegs hinauf zu den Felsen im rechten Teil |

Blick zurück auf den Lawinenfriedhof und den dichten Wald |

Christoph am Übergang in die nächste Geländestufe |

Der gleichmäßig steile nächste Abschnitt |

Blick zurück nach dem Überwinden der zweiten Geländestufe |

Der nächste, steilere Abschnitt des Hochkars hinter dem Cmir (Za Cmiron) |

Unbarmherzig hat die Sonne herunter gebrannt |

Blick zurück in diesen Geländeabschnitt |

Knapp vor dem Übergang in den flachen Teil des Hochkars |

Am Übergang in den flachen Abschnitt des Za Cmiron |

Am Übergang in den flachen Abschnitt des Za Cmiron, im Hintergrund der Mittagskogel |

Im flachen Teil des Ca Cmiron, der Begunjski vrh direkt vor uns |

Blick zurück über das Hochtal in Richtung Mittagskogel (li.) |

Zum Zwecke des Umgehens eines Lawinenstrichs war eine kurze Zwischenabfahrt unerlässlich |

Beginn des sehr harten und steilen Anstiegs hinauf zum Sattel (Begunjska vratca) und die Stelle, an der Hans-Jörg ausgerutscht ist |

Christoph beim Aufstieg mit Steigeisen. Unter ihm das Za Cmiron und am Horizont der Mittagskogel |

Wieder auf Schiern hinauf zum Sattel |

Am Begunjska vratca (2.341 m), erstmals den Triglav im Blickfeld; rechts der Gipfelhang des Begunjski vrh |

Aufstieg zum Begunjski vrh |

Aufstieg zum Begunjski vrh; Blick zurück zum Begunjska vratca |

Vom Schidepot noch einmal etwas steiler zum Gipfel |

Die letzten Meter zum Gipfel |

Am Karfreitag um exakt 15.00 Uhr haben wir den Gipfel erreicht; Hans-Jörg hat für die Andacht das Kreuz mit hinauf getragen |

Glückliche Gipfelmannschaft |

Vater und Sohn vor dem Triglav |

Abstieg zum Schidepot |

Beginn der Abfahrt |

Firn am südseitigen Gipfelhang |

Teilweise gepresster Pulverschnee vom Sattel hinunter ins Za Cmiron |

Kurze Verschnaufpause |

Pulver pur im nächsten Abschnitt |

Michael in der Abfahrt; Der Gipfelaufbau des Begunjski vrh mit seiner Korona im Hintergrund |

Nahtlos war der Übergang vom Paradepulver zu sulzigem Frühjahrsschnee nach dieser Genussabfahrt |

Vorbei am Lawinenstrich war der Gegenanstieg zu überwinden, bevor es wieder hinunter ging |

Noch ein Blick zurück zum Begunsjski vrh; unsere Abfahrtsroute vom Sattel verlief in etwa an der Sonne – Schatten Grenze |

Von der Sonne in den Schatten in den nächsten steilen Geländestufen hinunter ins Vratatal |

Weitestgehend perfekter Schnee auf breiten und gleichmäßig geneigten Hängen |

etwas tieferer Firn in der nächsten Stufe |

Abfahrtsgenuss auf jedem Meter |

Wieder etwas tieferer Schnee auf den letzten freien Hängen über dem Wald |

Vor dem Eintauchen in den Wald hat uns noch einmal die Sonne von hinten angelacht |

Mehr als 2 km stetig leicht bergauf von der Brücke bei Turkov Rovt hinaus in Richtung Ausgangspunkt der Tour |

Groß war die Freude nach dem langen Anstieg, als diese Tafel uns starkes Gefälle und damit endlich wieder eine Abfahrt angekündigt hat |

Nach 9 1/2 Stunden auf den Beinen wieder zurück am Ausgangspunkt |

Der slowenische Kastenwagen, den wir erst bergen mussten, um aus dem Vratatal zu kommen |