
Sonnenaufgang als Vorzeichen eines herrlichen Tages während unserer Anreise in Stainach |

Aufbruch im Talschluss des Sattentals vor 7 Uhr; im Hintergrund die Langschneerinne |

Sehr bequem geht es über den Bach |

Aufstieg im steilen Graben zur Langschneerinne |

Aufstieg in der Langschneerinne |

Querung ins Stierkar |

Michael mit der Gamskarspitze im Hintergrund |

Aufstieg entlang des Stierkarsees |

Blick über den Stierkarsee ins Sattental |

Michael etwas unterhalb der Goldlacken |

In der direkten Linie durch die Rinne hinauf in Richtung Ostgrat |

Michael kommt aus der Rinne |

Wieder auf Schiern hinauf zum Ostgrat |

Die letzten Meter zum Schidepot am Ostgrat |

Beginn der Kraxlerei vom Schidepot zum Gipfel |

Der erste Teil des Aufstiegs über den Ostgrat ist ausgeapert und bietet griffigen Fels |

Knapp unterhalb des Gipfels vereinigen sich Ost- und Südgrat |

Der teilweise recht schmale und ausgesetzte, aber gut begehbare Firngrat |

"Erzherzog" Michael auf den Spuren des Erstbesteigers |

Der letzte Aufschwung vor dem Gipfel |

Am Gipfel des höchsten (rein) steirischen Berges |

Am Gipfel des höchsten (rein) steirischen Berges |

Beginn des Abstiegs entlang der Aufstiegsroute |

Vorsichtig geht es wieder über den Wechtengrat zurück |

Tiefblick zu den vielen Seen im Seewigtal |

Zurück über den Ostgrat zum Schidepot |

Abfahrt auf Paradefirn in den weniger steilen Passagen oberhalb der Rinne |

Wegspritzender Firn und sein Erzeuger Michael |

Michael am Ende des Abstiegs durch die Rinne |

Hans-Jörg bei der Abfahrt oberhalb der Goldlacken |

Viele (tiefe) Abfahrtsspuren im Stierkar |

Der noch zugefrorene Stierkarsee von oben |

Herrlicher Firn am Rücken vor der Querung (mit kurzer Abschnallstelle) in die Langschneerinne |

Firn auch in der Langschneerinne |

Durch den Graben ging es – ohne abzuschnallen – hinunter in den Talschluss |

Für ein besonderes Foto braucht es auch eine besondere (Sitz-)postion |

Hier das Ergebnis |

Abschnallen erst am Talboden 150 m vor dem Auto |

Einkehr zum Durst löschen in der gastlichen Tagalm |

Blick zurück in den imposanten Talschluss bei der Abreise |