
Der Preber bei der Anfahrt am Vortag, majestätisch über dem Krakautal |

In der Morgendämmerung auf der Prodingeralm |

Morgenröte im Osten, sonst nur ich und ... |

... der weiße Hase |

Oberhalb der Waldgrenze hat der Wind vom Vortag ganze Arbeit geleistet und die Spur komplett zugedeckt |

Schwer zu spurender Schnee auf Höhe des Roßbodens |

Über mir nur der weiße Berg und der blaue Himmel , sonst nichts |

Mit zunehmender Steilheit war eine gerade Spur nicht mehr möglich |

Selbstportrait |

Blick über die Roßscharte und das Bockleiteneck in die Krakau |

Blick über der abgeblasenen Vorgipfel in die Radstädter Tauern |

Die Wechte unterhalb des Gipfels ist auch heuer gewaltig |

Gipfelkreuz am Preber |

Tiefblick vom Preber in die Krakau, links die Tockneralm, rechts der Gstoder, im Hintergrund die Seetaler Alpen |

Blick vom Preber in Richtung NW (Kasereck, Hochgolling und Roteck) |

Der – vergebliche – Versuch, schneller als der Selbstauslöser zu sein |

Blick vom Preber in der Lungau und zu den Nockbergen |

Blick vom Preber zum Predigtstuhl |

Stillleben am Preber |

Beginn der Abfahrt vom Preber |

Tiefblick vom Vorgipfel über den weiten unberührten Hang bis zum Ausgangspunkt der Tour beim Prebersee |

Einsame Spur am Preber, ein Bild mit Seltenheitswert |

Erst unterhalb des Roßbodens sind mir in meiner Spur die nächsten Aufsteigenden entgegen gekommen |

Zurück bei der Preberhalterhütte mit Blick in den Lungau |

Blick zurück zum Preber bei der Abfahrt zwischen Prodinger- und Eberlhütte |

Abschnallen direkt neben der Straße beim Prebersee |

Ein vorletzter Blick zum Berg bei der Heimfahrt in die Krakau |

Ein letzter Blick zurück vom Sägewerk in der Krakau zeigt bereits die ersten Quellungen im Gipfelbereich |